TIMO


 

 

Timo Habermann, Geb. 11.10.1983

 

Seit 1990 greift Timo überaus erfolgreich in Dragsterlenkrad - die ersten zehn Jahre seiner Karierre saß er im Jr. Dragster. Im Jahr 2000 folgte dann mit nur 16 Jahren der Einstieg in die Klasse ET mit eben jenem Funny Car, dass schon sein Vater Werner vor mehr als 25 Jahren über den Dragstrip pilotierte!

 

2001 stieg Timo dann voll in den Super Comp Dragster und wurde auch gleich Deutscher Meister und im Jahr darauf Vize-Meister. Der große Aufbrauch kam dann 2003: Er fuhr jetzt mit Competition Eliminator in der am härtesten umkämpften Klasse. Und auch hier setzte Timo sich wieder durch, sodass am Ende der Saison

2003 und auch 2004 der dritte Platz der Meisterschaft und ein Europa Rekord verbucht werden konnten.

Seit der Saison 2005 fährt Timo mittlerweile in der Top Methanol Dragster Klasse und landete bereits in seiner ersten Saison in der FIA Drag Racing Europameisterschaft den fünften Platz. Im Jahr 2008 verpasste er wegen technischen Problemen nur ganz knapp den Europameistertitel und wurde Vize-Europameister.

 

2009 kam für ihn dann das ganz große Jahr: Timo wurde in der FIA Top Methanol Klasse Europameister und wurde als Motorsportler des Jahres 2009 geehrt. 2010 verteidigte er seinen Titel in einem harten Kampf gegen seinen Bruder Dennis.

 

Im Jahr 2015 wurde Timo erneut Vize-Europameister und musste sich nur knapp seinem Bruder Dennis geschlagen geben. Für ein besonderes Highlight sorgte er dennoch: Mit einer Zeit von 5,209 Sekunden stellte er in der Top Methanol Dragster Klasse einen neuen Europarekord auf.

 

2017 sollte dann wieder Timos Jahr werden. In der neu geschaffenen FIA Top Methanol Klasse, in der Dragster und Funny Cars gemeinsam gewertet wurden, setzte er sich vor seinem Bruder Dennis durch und krönte sich zum dritten Mal zum Europameister.

 

Nach einer mehrjährigen Pause meldete sich Timo 2026 eindrucksvoll zurück: Bereits beim ersten Rennen unterbot er seinen eigenen Europarekord und verbesserte die Bestmarke auf 5,193 Sekunden. Gleichzeitig sicherte er sich mit 451,37 km/h auch den europäischen Geschwindigkeitsrekord und wurde am Ende Vize-Europameister.

 

 

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