Race Reports


Saison 2010

Easter Thunderball Santa Pod England
FIA Main Event Santa Pod England
Alastaro Finland

Saison 2009

Saisonrückblick 2009

Saison 2008

Saisonrückblick 2008

 

Saison 2007

European Finals Santa Pod
Show Event Krems/Gneixendorf (Österreich)
Nitrolympx Hockenheim
Veidec Festival 2007 Mantorp Park
Wittstock
19. Grand Nationals Luckau

FIA Main Event
Klagenfurter Tuningmesse (Österreich)


Alastaro

Und wieder ein Doppelsieg

Nach einem Perfekten Wochenende für Timo und Dennis am Main Event, konnten sie mit der Punkteführung in der FIA Europameisterschaft entspannt nach Alastaro Finnland reisen.

Bereits im ersten Qualifying Lauf mussten die Brüder gegeneinander antreten, da die Qualifying Aufstellung nach den Plätzen in der Meisterschaft bestimmt werden.

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Dennis konnte sich mit einer 5,67 sec. Platz 5 sichern, obwohl bei halber Distanz sein Burst Pannel aufging und er sehr viel Leistung verlor. Timo konnte auf Anhieb eine 5,38 sec. fahren und belegte nicht nur Platz 1 im Qualifying, sondern war auch der erste der eine 5,3 sec. auf dieser Rennstrecke fahren konnte.

Im zweiten Qualifying entschlossen wir uns bei Dennis mit demselben Setup wie im ersten Lauf anzutreten. Leider endete dies mit einem Tire Shake und einer 5,57 sec.

Im dritten Lauf des Qualifying konnte sich Timo mit einer 5,39 sec. nicht verbessern, da sich das Wetter veränderte. Bei Dennis entschlossen wir uns für Änderungen der Übersetzung im Getriebe, andere Reifen und Verstellung der Kupplung um so die Tire Shakes zu bekämpfen, doch leider endete auch dies erneut in Problemen mit starkem Tireshake und dann Up in smoke (Traktions-Abriss) und Dennis musste den Lauf frühzeitig beenden. In dieser dritten Runde fuhr der Engländer Dave Wilson mit seinem A-Fuel Dragster eine 5,378 sec. und somit auf Platz 1 vor Timo. Dennis fiel auf platz 8 zurück.

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In diesem schnellen und nah beieinander liegenden Feld mussten wir erneut Veränderungen am Dragster von Dennis vornehmen, da die Gefahr bestand sich nicht zu Qualifizieren.
Am ende der letzten Quali Runde stand fest das sich Dennis mit einer 5,56 sec. Platz 8 sicherte. Timo konnte sich leider auch nicht mehr verbessern und stand somit auf Platz 2.

Dennis musste in der ersten Runde gegen den Top Qualifyer Dave Wilson antreten der im Qualifying eine 5,378 gefahren ist. Dennis dagegen mit seiner 5,56 war fast chancenlos… aber nur fast, denn Dennis reagierte an der Ampel mit 0.064 gegen Dave´s 0.203 deutlich besser und gewann mit einer 5,51 sec. gegen Dave´s 5,38 (0,003 sec. und etwa 39 cm im Ziel)
WOW was für ein Sieg.

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Timo musste gegen den Schweden Krister Johansson antreten und konnte mit 5,378 sec.den Lauf für sich entscheiden.

In der zweiten Runde trat Dennis gegen Derek Flynn an. Flynn bekam Probleme nach dem Burnout und Dennis gewann und stand somit im Finale.

Nachdem schon ein Deutscher Fahrer im Finale stand, stand bereits fest, dass es ein reines Deutsches Finale geben wird, da Timo gegen Peter Schöfer antreten musste.
Es war ein Spektakuläres Halbfinale, denn Schöfer bekam kurz nach dem Start Probleme, es sah so aus, als sei sein Antriebsriemen gerissen. Timo erst mit einer sehr schnellen 60 Fuß Zeit und dann nach ca. 100 Meter ein äußerst heftigen Tire Shake, so heftig das es ein Verkleidungsblech vom Dragster riss und durch die Luft flog und so heftig, dass es den Bremsfallschirm rausrüttelte. Timo versuchte mit allen mitteln so schnell wie möglich ins Ziel zu kommen, doch leider hörte man nur einen sehr Lauten knall und stellte nachher fest das es beide Burst Pannels waren, die herausgeschossen wurden. Timo rollte somit mit geöffnetem Bremsfallschirm und Ohne jegliche Motorleistung mit einer 6,0 sec. ins Ziel. Zum Glück vor Peter Schöfer, der auch Probleme hatte.

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Nach dieser Runde hatten wir sehr viel Arbeit an Timo´s Dragster. Wir mussten das Verkleidungsblech reparieren und den kompletten Motor überprüfen.

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Dank einer Super Crew haben es beide Brüder geschafft, rechtzeitig zum Finallauf an den Start zu gehen.

Dennis wusste nun das er alles an der Ampel geben musste, denn sein Dragster lief das ganze Wochenende nicht so schnell wie Timo´s Dragster.

Nach einem schönen Burnout folgte dann ein wie er im Bilderbuch steht Side by Side Lauf bis ins Ziel, Timo fuhr eine 5,53 gegen Dennis 5,57, Timo reagierte mit 0.011 sec an der Ampel und Dennis fuhr sein erstes Rotlicht (Frühstart) in dieser Saison.

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Für die Brüder war es gerade einmal die zweite Chance sich erst im Finale zu begegnen und sie schafften es schon wieder.

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FIA Main Event 2010

"Ein Perfektes Wochenende"

Nach einem guten Start in die Saison 2010 mit einem Sieg am Easter Thunderball Wochenende von Dennis, war das ganze Werner Habermann Racing Team sehr gespannt auf den ersten FIA- Europameisterschaftslauf, dem Main Event in Santa Pod England.

Nachdem es samstags durchgehend regnete, konnten wir Sonntags leider nur 2 Qualifying Läufe absolvieren. Dennis besetzte mit einer 5,50 Platz 7 und Timo mit einer 5,43 Platz 5.

Mit einem der niedrigsten Bump Spots (letzter Qualifying Platz) von 5,52 sec, wussten wir das wir noch eine Schippe für die Ausscheidungs- Runde drauf setzen müssen.
Timo fuhr in der ersten Runde gegen den mehrmaligen FIA Champion Dave Wilson in seinem A-Fueler und Timo war in der Lage eine Stürmische 5,32 sec. gegen Dave´s 5,56 sec. zu fahren. Timo ist somit im Halbfinale.

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Dennis musste gegen Peter Schöfer antrefen und gewann durch die bessere Reaktion an der Ampel und ist ebenfalls in der nächsten Runde.

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Nach einer schnellen Kontrolle der Technischen Abnahme kamen wir zurück ins Fahrerlager und führten den Service der beiden Dragster durch. Das Team fand einen gebrochenen Ventil Retainer am Motor von Dennis. Der Zylinder Kopf  wurde demontiert und der Retainer wurde erneuert. Beide Fahrzeuge waren wieder Rennbereit für die nächste Runde.

Im Halbfinale zeigte Dennis wie man ein Rennen an der Ampel entscheidet, er gewann mit einer Reaktionszeit von 0,0001 sec. gegen den Engländer Derek Flynn.

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Timo besiegte den in der Qualifikation erstplazierten Norweger Fred Hanssen mit einer 5,33 sec. (Fred Hanssen 5,37 sec.)

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So und hier sind wir. Ein Traum wurde wahr, Dennis und Timo sind im Finale des FIA- Main Events in Santa Pod, ein reines Habermann Finale! Was können wir dazu sagen? Das Werner Habermann Racing Team hat schon gewonnen, aber wer wird der Sieger des Rennens?

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Timo war bereit eine niedrige 5,3 sec. oder sogar eine hohe 5,2 zu Fahren und Dennis wusste das er gegen seinen Bruder sehr schnell an der Ampel sein muss, da wir an diesem Wochenende noch nicht das richtige Setup für sein Chassis gefunden hatten.

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Dennis gewann mit einer erneuten super Reaktions- Zeit von 0,006 sec. gegen Timo´s 0,168 sec. (Timo´s schlechteste Reaktions- Zeit seit einer langen Zeit) Timo fuhr eine 5,37  auf 417 km/h. Die Strecke war nicht lang genug um Dennis einzuholen, der mit einer 5,48 sec. auf  414 km/h gewann.

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Wir wussten bereits vor Saisonbeginn das Dennis dieses Jahr Timo´s härtester Gegner sein wird und es hat sich bewiesen, denn er gewann 2 Rennen in Folge und hat die Besten Reaktionszeiten in der Klasse.

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Somit fahren wir nun mit einem sehr gutem Gewissen und Platz 1 & 2 in der FIA Europameisterschaft zur zweiten Runde nach Alastaro Finnland und werden alles daran setzen unseren Punkteausbau zu erweitern.

Vielen Dank an unser Team, Sponsoren, Freunden und Fans für eine Super Unterstützung.

 


Easterthunderball 2010



Der erste Trip für das Team Werner Habermann Racing in der noch jungen Saison hätte eigentlich kaum besser laufen können. In Santa Pod/England hat das Team sowohl Dennis neuen Motor, als auch Timo‘s neues Set up erfolgreich getestet.

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Bei Timo ging es in erster Linie darum,  im letzten Streckenabschnitt noch etwas Zeit und vor allem Top Speed zu gewinnen. Zwar wurde dieses Vorhaben ein wenig davon verhindert, dass das Burst Panel sich immer Frühzeitig verabschiedete, aber  trotzdem konnten viele wichtige Daten gewonnen werden.

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Das Burst Panel ist ein Schutzmechanismus der an den Motoren Vorschrift ist. Diese „Sollbruchstelle“ gibt dann nach wenn sich zuviel Druck aufbaut. Bevor es den Blower vom Auto sprengt reagiert das Burst Panel um Schaden zu vermeiden. Natürlich ist dadurch die 
Motorleistung sofort bei Null und der Lauf zu Ende. Das mal als sehr vereinfachte Erklärung.

Wäre dies nicht passiert, hätte Timo wohl mit sehr großer  Wahrscheinlichkeit an diesem Wochende beim Easter Thunderball die erste 5,2er Zeit eines Top Methanol Dragsters in Europa gefahren. Alle Zeiten bis nach der Achtelmeile sprechen eine deutliche Sprache. Eine magische Marke die einige gegen Ende der Saison voraus gesagt haben, aber kaum beim ersten Saison Test.

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Bei Dennis ging es eigentlich nur darum, den neuen Motor zu testen und einzustellen. Doch die von Beginn an starken Läufe haben einmal mehr  bewiesen, dass Konstanz der Schlüssel zum Erfolg ist. Denn während 
viele Experten die A/Fuel, also Nitro Injected Dragster in diesem Jahr vorne sehen, konnte Dennis mit nagelneuem Motor und konstanten 5,4er bzw. 5,5er Zeiten als Sieger der Top Methanol Klasse an diesem Rennwochenende nach Hause fahren.

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Für ein Testwochenende mit international hochkarätiger Besetzung doch gar nicht mal schlecht.

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Die FIA Europameisterschaft beginnt im Mai, ebenfalls auf dem Santa Pod Raceway in England. Die Konkurrenz ist unglaublich stark, es wird eine sehr spannende Meisterschaft. Und das auf einem extrem hohen Niveau, denn keine andere Klasse im europäischen Dragster Sport ist so nah an den Leistungen der Kollegen in den USA dran wie die Top Methanol Dragster. Die besten Teams aus Europa könnten auch bei den großen Rennen der NHRA vorne mitfahren. Wenn man bedenkt, dass mit der 
Divisionsmeisterschaft dort fast dreißig Rennen im Jahr gefahren werden, und in Europa gerade mal fünf, eine umso beeindruckendere Leistung.

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Das Team Werner Habermann Racing ist auf alle Fälle für eine harte und enge Saison bereit.

 


 

Easterthunderball 2009

Am Osterwochenende fand das Easter Thunderball Rennen am Santa Pod Raceway in Podington England statt.

Das Wetter hat mal wieder dafür gesorgt, dass der Zeitplan eng war, als am Freitag und Samstag zum Rain Out erklärt wurden. Die englische Streckencrew hat wieder einmal Höchstleistung gebracht und in den Regenpausen versucht, die Rennstrecke so gut es ging zu trocknen. Letztendlich wurde es am Sonntag wieder trocken und nachdem die Streckencrew die Rennstrecke wieder einsatzbereit machten, ging der Rennbetrieb weiter.

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Bemerkbar wurde, dass alle zu kämpfen hatten und an den gefahrenen Zeiten unschwer zu erkennen war, dass die Fahrer ihre Last mit den Wetterbedingungen und Streckengegebenheiten, nach dem beiden Regentagen hatten.

Wir freuten uns, das es Timo und Dennis, bei diesen schweren Bedingungen gelang, sehr gute Läufe zu machen. Timo platzierte sich mit einer 6.20 Sek. auf Platz 2 der Qualifikationsliste. Dennis fuhr seinen neuen Dragster an diesem Wochenende zum ersten mal und es gelang ihm bereits sehr nah an seine persönliche Bestzeit vom letzten Jahr (5.58 Sek.) heranzufahren, als er in der 1. Runde eine 5.66 Sek. fuhr und sich damit seinen Platz im Halbfinale sicherte.
Direkt nach Dennis fuhr Timo ebenfalls eine 5.66 und sicherte sich ebenfalls seinen Platz im Halbfinale.

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Leider kam das Aus für beide Brüder im Halbfinale, als Dennis wegen zu viel Leistung und schlechter Traktion der Strecke „Up in Smoke“ ging und die Mittellinie überquerte und Timo verlor mit nur 0,008 sec. (ca. 96 cm) wegen technischen Schwierigkeiten.

Immerhin ist ein 3. und 4. Platz für ein Testwochenende der Brüder ein grosser Erfolg.

Die beiden Radiosprecher von Nitro FM sagten, dass sie gerne ein Finale mit den zwei Brüdern gesehen hätten und hoffen das sie vielleicht das nächste mal in den Genuss kommen würden, ein "All Brothers Finals" zu sehen.
Die Zeiten der Brüder versprechen eine aufregende Saison in Top Methanol Dragster.

Das Team bereitet sich nun für den ersten FIA Europameisterschaftslauf am  22.-25.Mai.2009 ebenfalls in England vor.

 


 

FIA Main Event 2009

Rennbericht vom 1.FIA-Europameisterschaftslauf dem Main-Event 2009 in Santa Pod.

Das europäische Top Methanol Dragster Feld ist in diesem Jahr so groß und stark wie nie zuvor. Die Teams, die sich dieses Jahr für die FIA Meisterschaft eingeschrieben haben, stellen wirklich das Beste und Schnellste dar was Europa in dieser Klasse zu bieten hat.

Es waren zehn Top-Methanol-Dragster für das Rennen eingeschrieben und nur die schnellsten acht aus der Qualifikation dürfen das Rennen letztendlich bestreiten.
Somit war jedem Team bewusst das man als neunter oder zehnter am Sonntag-Abend nach Hause fahren dürfte und somit nicht an den Ausscheidungsläufen teilnehmen könnte.

Dementsprechend spannend waren dann auch die Qualfifikationsläufe:

In der ersten Qualirunde setzte sich Dennis mit einem 5.52 Sec.-Lauf direkt auf Platz 2. der Qualiliste. Timo der amtierende Vize-Europa-Meister setzte sich mit 5.67 sec. auf Platz 7 und das trotz sehr heftigem Tireshake, der dazu führte, dass sich ein Teil der Verkleidung löste. Diese erste Runde war zu diesem Zeitpunkt die bisher schnellste Qualirunde, die es in Europa in der Top Methanol Klasse gegeben hat. Aber es sollte nicht die schnellste bleiben!

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In der 2. Qualirunde rückten die ersten sieben des Feldes zeitlich sehr nah zusammen. Timo fuhr mit einer 5.44 eine neue persönliche Bestzeit und auf Platz 1 der Qualiliste. Das Team entschied sich dafür Dennis aufgrund seiner guten Platzierung aus der ersten Qualirunde die zweite auszusetzen um seinen Dragster noch mal komplett zu checken und ein wenig zu modifizieren. (Scoop)

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Am Sonntagmittag fand die dritte Qualirunde statt und diesmal mit beiden Habermann Brüdern. Dennis war in der ersten Paarung dieser Runde. Mit einer sehr beachtlichen Reaktionszeit von nur 0.0546 sec. verlies Dennis die Startlinie, dann setzte ein heftiger Tireshake ein und der Dragster zog nach links Richtung Mittellinie. Dennis tuschierte eine Lichtschranke auf der Mittellinie und musste somit den Lauf aus Sicherheitsgründen abrechen. Timo konnte mit einer 5,48 in dieser Qualirunde seinen Platz "noch" nicht verbessern und Dave Wilson schnappte sich mit einer hervorragenden 5.379 den 1. Platz der Qualiliste mit seinem A-Fuel-Dragster.

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Aufgrund der sehr guten Performance im ganzen Top-Methanol-Dragster Feld wusste unser Team das weiter angegriffen werden musste, denn der Bump Spot (letzter Quali-Platz) lag mittlerweile bei nur 5,58 sec.

Vierte und letzte Qualirunde:
Dennis fuhr zuerst und mit einer 5.45 direkt auf Platz 3. Vater Werner war sichtlich erfreut, das seine beiden Jungs zu diesem Zeitpunkt auf Platz 2. und 3. der Qualiliste wieder zu finden waren. Nach diesem Lauf war es Spannung pur, weil der 1. Platz der Qualiliste nach jedem Lauf neu vergeben wurde.

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Zunächst holte sich der Rookie Fred Hanssen aus Norwegen, mit einer 5.38 den 2. Platz.
Spannung Pur:
Die letzte Paarung dieser letzten Qualirunde stand nun an der Startlinie: Dave Wilson und Timo Habermann.

Die Engländer freuten sich als Dave Wilson einen perfekten Lauf in nur 5.3536 sec. fuhr.
Aber in diesem Lauf musste der Engländer sich geschlagen geben da Timo mit  5.3516 sec. direkt auf Platz 1 der Qualiliste fuhr. Dieser Lauf war auch gleichzeitig der schnellste Seite an Seite Lauf von zwei Top-Methanol-Dragster außerhalb Amerikas. Das Team und die Fans auf den Tribünen waren außer sich.

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Finale Qualifikationsliste:

  1.             Timo Habermann                   5,351 sec.       416,82 km/h
  2.             Dave Wilson                         5,353 sec.       424,83 km/h
  3.             Fred Hanssen                       5,380 sec.       423,90 km/h
  4.             Dennis Habermann                5,451 sec.       419,91 km/h
  5.             Krister Johansson                 5,496 sec.       396,36 km/h
  6.             Rob Turner                            5,496 sec.       387,81 km/h
  7.             Paul Ingar Udtian                  5,569 sec.       408,33 km/h
  8.             Peter Schöfer                        5,580 sec.       412,95 km/h

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  1.             Esko Raisvuo                        5,714 sec.       420,11 km/h
  2.             Derek Flynn                          5,754 sec.       394,78 km/h

 

Am Montagmorgen wurde Timo bei der Traditionellen Top Qualifier Präsentation am Start Live im Radio Interviewet und vor rund 30.000 Zuschauern p